Kundenorientierung und Kündigung eines Mietvertrags und ihre Bedeutung

Kündigung eines Mietvertrags
Kundenorientierung: im Marketing die deutliche Ausrichtung der Tätigkeian den Kundenwünschen, speziell der Kundenservice. Kundenservice (Kundendienst): solche Dienstleistungen, die im Produktbereich zu erbringen sind, wie Produktberatung, Produktinformation, Ersatzteilservice, Installation von Geräten, Wartungsdienst, Gebrauchsanleitung. Dienstleistungen am Kunden direkkönnen sein Finanzierungshilfen, Unterstützung im Auslandsgeschäft, Kundenbesuch und Schulung des Verkaufspersonals. Kündigung: eine einseitige empfangsbedürftige Willenserklärung gegenüber dem Vertragspartner, die das Ziel hat, ein meisauf längere Zeiangelegtes Rechtsverhältnis zu beenden. Die K. isim Rechtsleben von Vertragsarzu Vertragsarsehr unterschiedlich ausgestaltet. Bei allen Verträgen gibes u.a. bestimmte Kündigungsfristen und Modalitäten, die festlegen, wie die K. ausgesprochen werden muss. (more…)

Kurspflege, Kurszettel, Kurszusatz und Kurzlebige Wirtschaftsgüter

Kurspflege (Kursstützung): der gezielte Aufkauf (Stützungskauf) an den Börslichen, z.T. auch außerbörslichen Rohstoff-, Effekten- und Devisenmärkten, um Kursrückgänge zu verhindern bzw. abzumildern.

Kurszettel (Kursblatt, Kursbericht): die Liste der Kurse, die von den amtlichen Börsenbehörden (im Amtlichen Kursblatt) herausgegeben wird. Der K. wird in Börsen- oder Tageszeitungen veröffentlicht.

Kurszusatz: ergänzende Angaben hinter den Kursveröffentlichungen in Kurszetteln oder Tageszeitungen. Kurzarbeit: die Herabsetzung der betriebsüblichen Arbeitszeit, z.B. wegen Arbeitsmangels. Wenn der dem Arbeits-verhältnis zugrunde liegende Arbeits- bzw. (more…)

Kündigung von Arbeitsverhältnissen und was das bedeute- Wirtschaftsbegriffe Liste

Kündigung von Arbeitsverhältnissen: Seidem 1.5. 2000 isdie Schriftform vorgeschrieben (§ 623 BGB). Die K. kann vom Arbeitgeber und Arbeitnehmer ausgehen, der Vertragspartner muss mider K. nicheinverstanden sein und er muss ihr damiauch nichzustimmen.

Für die Zustellung der schriftlichen K. gibes mehrere Möglichkeiten: 1. Die K. wird dem Mitarbeiter im Betrieb ausgehändigund er bestätigden Empfang; 2. ein Bote, der den Inhalkennt, händigdas Kündigungsschreiben aus, auch hier iseine schriftliche Bestätigung des Empfangs anzustreben; 3. die K. erfolgdurch einen Brief; dieser gilals zugegangen an dem Zeitpunkt, an dem üblicherweise mider Leerung des Hausbriefkastens durch den (more…)

Kreditwesengesetz und Krise und alles darüber – wichtige Wirtschaftsbegriffe

Kreditwesengesetz, Abk. KWG: die Rechtsgrundlage für das Bankwesen in der Bundesrepublik Deutschland. Die wichtigsten Regelungen sind: 1. staatliche Aufsichfür die Kreditunternehmen, ausgehend von der Bundesanstalfür Finanzdienstleistungsaufsich(BaFin) in Zusammenarbeimider Deutschen Bundesbank; 2. von Kreditinstituten wird ein angemessenes haftendes Eigenkapital und eine jederzeiausreichende Liquiditä(Zahlungsbereitschaft) verlangt; 3. Anzeigepflichfür Großkredite an einen Kreditnehmer an die T Evidenzzentrale bei der Deutschen Bundesbank. Kredite an Mitglieder der Organe des Kreditinstituts sind der Bundesanstalmitzuteilen; 4. Prüfungspflichfür Jahresabschluss und die Depots der Kreditinstitute. Bei Verstößen gegen das KWG kann die Bundesanstalim Extremfall die Schließung des Kreditinstituts anordnen. (more…)

Lagerbestand, Lagerbuchhaltung und Lagerdauer – wichtige Wirtschaftsbegriffe

Lagerbestand: der mengenmäßige Umfang des Vorratsvermögens, aus dem für die Buchführung durch Bewertung die Werte für die Anfangs- und Schlussbestände abgeleitewerden können. In Kommission gegebene Ware gehörzum L., in Kommission genommene Ware nicht. Der durchschnittliche L. wird folgendermaßen ermittelt: Bei jährlicher Bestandserfassung wird die Summe aus dem Jahresanfangsbestand und dem Jahresendbestand durch 2 dividiert; bei monatlicher Bestandserfassung wird die Summe aus dem Jahresanfangsbestand und den 12 Monatsendbeständen durch 13 dividiert. Daneben gibes den Mindest- oder Reservebestand (eiserner Bestand), den Meldebestand und den Höchstbestand, der nach Eingang einer Lieferung erreichwird. (more…)

Kreditlimit, Kreditlinie, Kreditor und Kreditplafond und ihre Bedeutung

Kreditlimit (Kreditlinie): der Betrag, bis zu dessen Höhe ein Kredivon einem Kunden in Anspruch genommen werden kann. Bei T Kontokorrentkrediten wird eine Höchstgrenze der Inanspruchnahme vereinbart. Diesen Kreditrahmen kann der Kreditnehmer je nach Bedarf voll, nur z.T. oder gar nichausschöpfen.

Kreditor: Kurzbezeichnung für den Gläubiger eines Unternehmens. K. sind in der Buchführung Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten aus Warenlieferungen und Leistungen. – Gegenteil: Debitor. (more…)

Kündigungsgr und und Kündigungsschutz und was das bedeute- Wirtschaftsbegriffe Liste

Kündigungsgrund: Das Kündigungsschutzgesetz siehfolgende drei Kategorien von K. vor: 1. Personenbedingte Gründe, z.B. fehlende körperliche oder geistige Eignung für diese Stelle. Auch Krankheikann dazu gehören, allerdings gelten dafür strenge Bedingungen; 2. verhaltensbedingte Gründe, z.B. Tätlichkeit, Diebstahl, Störung des Betriebsfriedens, schlechte Arbeitserfüllung, alkoholbedingtes Fehlverhalten, Nichtbeachtung von Sicherheitsvorschriften. Diese Gründe verlangen eine vorherige Abmahnung, die aber erfolglos geblieben ist; 3. betriebsbedingte Gründe, z.B. schlechte Auftragslage, Rationalisierungsmaßnahmen. (more…)